From Xenakis’s UPIC to Graphic Notation Today
Buchgestaltung

Aus dem Bestreben, Zeichnungen in synthetisierten Klang zu verwandeln, entwickelte ein interdisziplinäres Team unter der Leitung des Komponisten Iannis Xenakis ende der 70er Jahre das UPIc (Unité Polyagogique Informatique du CEMAMu) . Dieser umfangreiche Band widmet sich in 27 reich bebilderten Beiträgen erstmals der Entstehungsgeschichte dieses einzigartigen Recheninstruments und zeichnet dessen technische, soziale, institutionelle und pädagogische Bedeutung bis in die heutige Praxis zeitgenössischer KomponistInnen auf, die mit der Idee des UPIC in aktuellen Computerprogrammen arbeiten. 

Die Gestaltung der Publikation spielt mit einem „automatisierten“ Layout. Durch voarb diktierte Spielregeln in Typografie und Bildeinsatz entstehen dabei unerwartete Kompositionen. Ein sich addierendes Bitmap-Liniensystem gestaltet und strukturiert zudem die Publikation und macht „UPIC“ visuell hörbar.

Studio Uta Kopp:
Designkonzept & Gestaltung, Satz und Bildbearbeitung, Produktionsrecherche & Begleitung

Herausgeber:
ZKM | Hertz-Labor
(Peter Weibel, Ludger Brümmer, Sharon Kanach)
Release: April 2020
Sprache: English, Verlag: Hatje Cantz, Deutschland
672 Seiten, 240 Abbildungen, 15 x 21 cm,
Onlinepublikation (PDF) und fadengebundene Broschur  

Kostenfreier download auf:
www.zkm.de/upic

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